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Reisebericht 8-tägige Fly und Drive Reise Echt Irland

Wim van der Linden

Herr Van der Linden machte unsere 8-tägige Fly and Drive-Reise Echt Irland als Fotoreise mit einer Gruppe. 

Irland ist ein überraschendes Land, viel unberührte Natur, mit sanften Hügeln und Landschaften. Die Dörfer sind klein, aber sehr gemütlich, wegen der süßen, kleinen Geschäfte und Cafés. In Dublin haben wir einen Spaziergang gemacht. In der Stadt ist sehr viel los, aber trotzdem nett, mit vielen, vielen jungen Menschen und Hunderten von Doppeldecker-Bussen. Man stolpert schon fast darüber. Heute haben wir zum größten Teil Menschen und Gebäude fotografiert, man sieht hier die seltsamsten Typen herumlaufen, später gehen wir noch ins Irish Pub. Es sieht aus wie eine Kneipe, aber anders. Man trinkt hier ein “half pint” Guinness, gewöhnungsbedürftig, aber lecker. Der Pub selbst ist sehr schön, mit schön geschnitzten Decken und verzierten Holzwänden. Wirklich schön, das zu sehen. Früher hat man das Thema Einrichtung anders gesehen als heute.

1. & 2. Reisetag

Vor dem Abendessen erkunden wir die Stadt, es ist eine große Stadt mit alten und neuen Gebäuden, der Verkehr ist ruhig und einige Geschäfte sind geöffnet. Wir passieren das Rathaus, es sieht eher aus wie ein Königspalast. Wir gehen weiter zum Restaurant Scalini, ein in italienischer Atmosphäre konzipiertes Restaurant, mit schönen Fenstern und kleinen Balkons. Die Farben erinnern auch an Italien, hell rosa, beige, echte Sommerfarben. Wir sitzen an einem großen runden Tisch am Fenster. Ich bestellte ein Pollo ai Funghi, d.h. Hühnerbrust gefüllt mit Speck, Petersilie und Knoblauch, serviert mit Waldpilzsauce, Pommes und Gemüse. Phantastisch, zum Fingerabschlecken! Dies ist das beste gefüllte Hähnchen, das ich je gegessen habe. Und dann der Nachtisch, Schokoladen-Karamel-Kuchen mit scharfer (Sambal?) Schoko-Soße. Und auch das war der beste Schokoladenkuchen mit Soße aller Zeiten! Und ich bin gar kein großer Fan von Schokokuchen mit Soße. Alles in allem haben wir gut gegessen und getrunken und sind erst gegen 22.00 Uhr ins Hotel zurück gegangen.

3. Reisetag

Am Nachmittag Ankunft am Weg mit dem überhängenden Bäumen, Bregagh Road Armoy oder The Dark Hedges. Als wir ausstiegen, blies uns der Wind ziemlich heftig um die Ohren, er schien Windstärke 10! Glücklicherweise hatte ich mein Stativ dabei, denn die Kamera konnte man nicht wirklich stillhalten bei diesem Sturm. Wir haben diesen speziellen Weg beidseitig fotografiert, er ist wirklich etwas Besonderes. Eine halbe Stunde später sind wir weiter gefahren, und wir waren in der Bushmills Distillery zum Mittagessen. Die berühmte, irische Whisky-Brennerei. Hier hatten wir keine Führung, nur das Mittagessen. Um 16 Uhr fahren wir weiter, um 16.35 Uhr kommen wir an beim Castle Severick, na ja, Castle ist ein großes Wort, ein paar Mauern stehen noch, und dass ist alles. Dann fragen wir uns doch, was wohl in Irland eine Ruine ist?

4. & 5. Reisetag

Am Morgen erreichen wir Giant's Causeway an der Küste, das sind diese großen, sechseckigen Formationen aus dicht aneinander gepackten Basaltblöcken. Das Wetter ist gut, bis wir losgehen und wir dunkle Wolken auf uns zukommen sehen. Erst mal einen Kaffee oder etwas anderes trinken im nahe gelegenen Hotel. Dann machen wir uns, trotz des Regens und des Sturms, auf zu den Basaltblöcken. Es ist ein toller Ort, mit ungestümer See und Felsen aus Basaltblöcken. Der Regen fiel gelegentlich sehr heftig aus den grauen Himmel. Der Wind ist manchmal stürmisch. Man kann sich kaum auf den Beinen halten oder scharfe Bilder machen. Ein wenig später kommt eine Busladung Touristen den Hügel herab. Auf dem Weg treffen wir ein paar Leute, die in Flip-Flops und Shorts im Regen laufen. Die haben sich wohl auf Sommer eingestellt. Das Wetter verändert sich übrigens hier sehr schnell von Regen in Sonnenschein, weil es oft sehr windig ist. Wir fahren entlang der Küste in Richtung Londonderrydie Iren nennen es Derry, gegen 13.30 Uhr sind wir im Zentrum, um einen Parkplatz zu finden. Dann sind wir der Innenstadt auf der Suche nach einem Café, es wird das Café Bentley. Nachdem der schlimmste Durst gestillt ist, gehen wir später über eine große Stadtmauer, es sieht aus wie die Chinesische Mauer. In der Nähe liegt ein Wohnviertel, umgeben durch einen sehr hohen Zaun mit einem kleinen Durchgang, durch den wir natürlich hindurchgehen. Es herrscht eine düstere Atmosphäre in diesem wirklich alten Ortsteil, mit alten Häusern, einige heruntergekommen, und einige gut gepflegt. Wir machen ein paar Bilder von Wandmalereien. Wir begehen die Stadtmauer, wo wir einen schönen Blick über die Altstadt haben und sehen ein paar moderne Wandmalereien (murals). Mit dem Teleobjektiv bekommen wir sie schön als Vollbild. In der Nähe ist eine alte evangelische Kirche, die offen ist und wir hineingehen können. Die kleine Kirche hat einen wunderschönen Innenraum mit schönen Glasfenstern und einer alten Orgel aus dem Jahr 1924.

6. Reisetag

Am Nachmittag steigen wir wieder ins Auto und machen uns auf den Weg zum Glenveagh Nationalpark. Wir stellen das Auto auf den Parkplatz und machen einen angenehmen Spaziergang zu einem See, mit dazu gehörender kleiner Burg, mit Museum, Souvenirshop und Teehaus. Um zur Burg zu gelangen können Sie auch den Bus nehmen. Im Gehen können Sie mehr sehen und Sie können schöne Bilder machen. Wir gehen entlang eines Sees, wo wir einen herrlichen Blick haben auf das Licht in einem Tal mit großen Hügeln. Wir kommen an den Eingang des Schlosses, beidseitig flankiert von großen Adlern aus Stein, die Wache halten. Später sehen wir eine kleine Burg mit einem kleinen Skulpturengarten. Wir besteigen einen kleinen Turm, der eine bessere Sicht auf den See bietet. Man sieht hier auch ein paar Touristen, aber es war schon spät und die meisten sind schon weg. Später nehmen wir im Teehaus noch etwas Flüssigkeit zu uns, mit den dazu passenden Snacks. In Irland gibt es leckere Zitronen-Muffins und Scones mit feiner Marmelade, köstlich zum Kaffee!

7. & 8. Reisetag

Im Boot auf dem Weg nach Tory Island ist man froh, wenn man ganz vorne steht, aber man bekommt eine Menge Wasser ab, also doch schnell nach hinten gehen. Am Anfang ist es ruhig, aber dann …….. hoher Seegang! Das Boot bewegt sich hin und her und rauf und runter wie verrückt. So schlimm habe ich es noch nie erlebt. 2 Personen waren ziemlich seekrank, glücklicherweise war das Meer eine große Kotztüte. Um 12.45 Uhr kamen wir an auf Tory Island. Wir werden freundlich empfangen von einem alten Seebär mit schwerem, irischen Akzent. Er wird der König von Tory Island genannt. Tory Island scheint immer noch unabhängig zu sein, wir werden das im Internet nachlesen. Es ist ein Dorf mit alten und verfallenen Häusern, einige haben einen neuen Anstrich erhalten, ein Haus ist gestützt mit Balken in einem Winkel von 45 °, wahrscheinlich unbewohnbar. Wir gehen hin und her, auf der Suche nach einem Café. Am Ende des Dorfes gibt es eins, das offen ist. Wir bewandern die Insel und gehen schnell zu den Klippen. Dort angekommen, wissen Sie nicht, was Sie sehen, so schöne farbige Felsen und steilen Klippen, man muss einfach Bilder machen! Wir begegnen auch einem kleinen Friedhof, bestens im Schuss, besser als die Häuser die hier und da stehen, um zu verkümmern. Wir können nicht zu lange bleiben, denn um 16.00 Uhr geht die Fähre zurück zum Festland. Und wenn man die verpasst, muss man bis zum nächsten Tag warten.

Während der Reise haben wir meistens in Restaurants gegessen, aber die Pubs sind genauso lecker. Das Essen ist in Irland großartig, überall haben wir herrlich gegessen, leckeres Fleisch oder Pasta nach Wahl. Und was die Desserts angeht, will man einfach nicht mehr zurück!

Wim van der Linden

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